2001 – Wie’s kimmet, so kimmet’s

geschrieben von: Gerhard Hilwig, Elvira Lehne und Sabine Nowak  

Regie: Elke Arnold

 

Volksstück in 3 Akten, im Laudenbacher Dialekt

 

Aufführungen: 30.11., 1.12., 2.12.2001 4-mal

                      und 8., 9. und 10.11.2002 3-mal

 

Handlung:

Laudenbach 1910

Die Neuigkeiten über den Weiterbau der Gelstertalbahn und die Auswirkungen auf Laudenbach beschäftigen die Menschen im Dorf. Die genaue Streckenführung ist allerdings noch nicht sicher, es gibt 2 verschiedene Pläne. Das birgt Konflikte, denn jeder möchte vom Kuchen etwas abbekommen.

 


Trichinenbeschauer Blum (Volker Rehbein), Trudchen Oetzel (Conny Rehbein), Metzger Just Oetzel (Wolfgang Nowak) und Hausherr Wilhelm Eschstruth (Stephan Siebold)

 

Da ist zum einen die Familie Eschstruth. Sie besteht aus Wilhelm, seinen zwei unverheirateten Schwestern Sophie und Marie, die ihm den Haushalt führen, sowie seiner unehelichen Tochter Amalie, die aber nicht im Haus Eschstruth, sondern allein in Berlin lebt. Wilhelm Eschstruth hofft, von dem Bau der Bahn zu profitieren, weil er Grundstücke an der Bahnlinie hat, vorausgesetzt diese führt über Laudenbach.

 

Auch der Metzger Just Oetzel und seine Frau Trudchen machen sich Hoffnungen auf’s große Geld. Sie besitzen Ländereien an der anderen Streckenführung über Rommerode.

 

Beide Parteien versuchen nun auf ihre Art, die Dinge voranzutreiben und die Entscheidung zu beeinflussen.

 


Marie Eschstruth (Ruth Probst) und ihre Schwester Sophie (Marlis Trube)

 

Giuseppe di Bartolo, ein Ingenieur von der italienischen Baufirma Clarino, und seine Verlobte, Carla Rossi, finden Quartier in Laudenbach.

 


Beim Schlachten

Die Nachbarskinder Annchen (Laura Mühlhause) und Frieda (Jana Heinemann) helfen

Amalie Eschstruth (Susanne Stössel) das Tragholz aufzunehmen.

 

Die kräuterkundige Nachbarin Katrin ist stets mit Rat und Tat zur Stelle und geht im Hause Eschstruth ein und aus.

 

Der Trichinenbeschauer Philipp Blum und sein Bruder Lorenz sowie die Kinder Frieda und Annchen runden die Geschichte ab.

 


Philipp Blum, Trichinenbeschauer (Volker Rehbein) und Lorenz, sein Bruder (Sarah-Louise Greifenberg)

 

Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, aber, wer mit wem, wird nicht verraten.

 

Der Bahnrat Ferdinand Horn aus Berlin bringt schließlich Klarheit in die verfahrene Situation und die Geschichte kann ihren verdienten Ausgang finden.

 


Heiligabend im Hause Eschstruth

Nachbarin Katrin (Marion Wilhelm), Wilhelm Eschstruth (Stephan Siebold, Just Oetzel (Wolfgang Nowak), Carla Rossi (Christina Schäfer-Münch) und Giuseppe di Bartolo (Hubert Seifarth) und Trudchen Oetzel (Conny Rehbein)

 

Die Schauspieler:

 

Wilhelm Eschstruth               Stephan Siebold

Sophie Eschstruth                  Marlis Trube

Marie Eschstruth                   Ruth Probst

Katrin                                     Marion Wilhelm

Amalie                                  Susanne Stössel

Giuseppe di Bartolo              Hubert Seifarth

Carla Rossi                            Christina Schäfer-Münch

Just Oetzel                           Wolfgang Nowak

Trudchen Oetzel                   Conny Rehbein

Philipp Blum                           Volker Rehbein

Lorenz Blum                           Sarah Louise Greifenberg

Ferdinand Horn                      Andreas Heinemann

Annchen und Frieda               Laura Mühlhause und Jana Heinemann